»Nach der Schließung ihrer Nightlife-Institution haben die Mojo-Väter 2004 ein neues Club-Baby geboren: das Mandarin Kasino. Mit seiner integrierten Mandarin Bar und dem Hinterzimmer, das als zweiter Floor dient, ist es die Top-Ausgehadresse der Stadt. [...]«
Prinz Top-Guide, 2006
»Eine Couch-Landschaft zum Darinversinken und relaxte Klänge vom DJ-Pult leisteten im Mandarin Kasino (Reeperbahn 1) ganze Arbeit: Je später der Abend, desto schwerer wurde es auch, die Augen offen zu halten. Entspannt, entspannter – 10 Jahre Café Abstrait.«
Hamburger Abendblatt, 20.11.06
»Hamburgs bester Club?«
»Ich mag besonders das Mandarin Kasino. Die Rückwand mit den roten Glühbirnen ist so einfach und immer wieder genial. Auf dieser Bühne sieht (fast) jeder Act cool aus.«
Interview Christian Gerlach (Karsten Jahnke Konzertdirektion) im Hamburger Abendblatt, Live!, 21.09.06
»Hamburgs bester Club?«
»Mandarin Kasino - der Club, der alle guten Dinge vereint und schon so lange existiert, wie ich abends rausgehe. Mein Wohnzimmer!.«
Interview Jan Eißfeldt (MC, Beginner) im Hamburger Abendblatt, Live!, 18.05.06
»Schlendern auf der Reeperbahn, Hamburgs berühmtester Straße: Rotlicht, Blaulicht (Davidwache), Kiez und Kneipen ... Mandarin Kasino (Reeperbahn 1) ... «
Stern, 11.05.06 / Nr. 20
»Am heutigen Mittwoch kommt Kurtis Blow, Pionier von Beat, Reim und Tanz, mit seiner Breakdance-Crew live nach Hamburg ins Mandarin Kasino. Ein historischer Tag!«
Hamburger Abendblatt, 19.04.06
»Schrill, bunt, ungewöhnlich. So inszenierten sich Künstler und DJs wie Kowesix (Moonbootica) oder Das Bo bereits im Rahmen der regelmäßigen Kasino-Shows. Am 14. Oktober rückt nun die Kasino-Crew Mousse T. mit einer vielköpfigen Band und Gaststars wie Roachford ins rechte Licht der blinkenden Glühbirnenwand.«
Prinz Hamburg, September 2005
»Party des Jahres? Was war das denn bitte? Am Sonnabend verbaute die Crew des Mandarin Kasinos eine Rollschuhbahn quer durch den Laden durch den Hinterausgang und um den Klub herum. Flasdance alias Eißfeldt und sein Kumpel Mixwell hatten zum Roller Skating Jam geladen, und ungezählte Rock'n'Roller folgten auf 8 Kugellagern ihrem Ruf und schlitterten zu 70-er-80er-HipHop, Funk und Pop um den Klub, echte Könner mit Schnauzbärten zeigten sogar Breakdance-Künste, und alles fühlte sich zurückversetzt in die gute alte Roller-Disco. (...) Wiederholung bitte!«
Hamburger Abendblatt, 5.09.05
»Die roten Glühbirnen an der Wand hinter ihr strahlen, doch Joy Denelane ist auch von hunderten Leuchtkörpern nicht zu übertrumpfen. Die Berlinerin hängte mit ihrem furiosen Showcase am Montag im ausverkauften Mandarin Kasino die Messlatte für deutschen Soulgesang noch mal ein gutes Stück höher.«
Hamburger Morgenpost, 20.07.05
»Leela James (27) aus Los Angeles wird in den USA bereits in einem Atemzug mit Soul-Sisters wie Alicia Keyes und Angie Stone genannt ... Heute abend singt Leela erstmals in Hamburg, im Groove-Mekka Mandarin Kasino.«
Hamburger Abendblatt, 11.07.05
»Kuschlig warm war's hingegen beim Gastspiel der Disco Boys im Mandarin Kasino. Im Anschluss an ihre Chinatour versetzte das erfolgsverwöhnte DJ-Duo den Club in den absoluten Ausnahmezustand. 'Eine unserer besten Partys in Hamburg!', so die Boys.«
Prinz Hamburg, Juni 2005
»Raphaël Marionneau gehört an die Reeperbahn 1 wie das Nieselwetter zu Hamburg. Und ganz gleich, ob der Laden Mojo Club oder Mandarin Kasino heißt, das Café Abstrait pocht auf seine Stammlocation.«
Hamburger Abendblatt (Live), 24.03.05
»Eigentlich wollten sie den Hamburger Fans die Ehre verweigern, sich lieber in ihrem Berliner Studio verschanzen und die neue LP austüfteln. Doch Neidklub-Kardinal Mirko Lütkemeyer zückte die Charme-Bibel, buchte die heidnischen Turntablerocker für eine Privataudienz im Szene-Vatikan. Nach ihrer Laudatio beim 'dma' brettern Michi Beck alias Hausmarke und DJ Thomilla über die A7 ins Kiez-Heiligtum (Reeperbahn1).«
Hamburger Morgenpost (Plan7), 10.03.05
»Das jüngste Konzert im Mandarin Kasino war der Wendepunkt. 'Zum ersten Mal habe ich plötzlich mit meinen eigenen Songs soviel Aufmerksamkeit bekommen. Das war ein kleiner Durchbruch'. Erinnert sich Regy Clasen...«
Hamburger Abendblatt (Live), 20.01.05
»Es ist ein sattes, tiefes Vibrieren im Lendenbereich, das am Freitagabend die Besucher im Mandarin Kasino verspürten. Joseph 'Amp' Fiddler gab im Rahmen des Essential Listening Festivals Vol. One einen mitternächtlichen Gig. (...) Aber auch von Liebe kann er berichten und den 'good vibrations', denn die seien hier überall, im vollen Saal, beim Publikum, bei ihm und auch überall sonst. Oh ja.«
Hamburger Morgenpost, 19.07.04
»Dass wieder so exquisite Bookings im jetzigen Mandarin Kasino an der Tagesordnung sind, ist den ehemaligen Mojo-Gründern zu verdanken, (...). Hamburg freut sich auf mehr!«
Hamburger Abendblatt, 8.03.04
»Die einen rieben sich verwundert die Augen. Die anderen verdrückten eine Freudenträne. (...) Über Nacht wurden Wände geschwärzt, asiatische Lampions aufgehängt, das Logo an die Glaskästen gezimmert. 'Mandarin Kasino' - das alte, neue Baby. Ein legitimer Ableger der 'Mandarin-Lounge'. (...) 'Mandarin Kasino' - diese Club-Liga hat der Kiez verdient.«
Hamburger Morgenpost, 4.03.04
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